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Shanoa
1. Zirkel: Höllenfürst
1. Zirkel: Höllenfürst
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Anzahl der Beiträge : 100

BeitragThema: ►Rangsystem◄   So 17 Feb 2013, 08:20

..::::.Engel.::::..


Die Triaden werden auch als Sphären bezeichnet und sind keinesfalls als Kategorisierung zu sehen. Jede Triade und Unterart der Engel hat bestimmte Aufgaben und Befugnisse, die nur sie erfüllen können. Alle drei Triaden stehen auf einer Ebene und jemand aus der ersten Triade muss nicht zwangsläufig stärker sein als jemand aus der dritten.
Erzengel sind dabei jedoch die engsten Vertrauten Gottes und Seraphime gelten als die wohl mächtigsten Engel.

1. Triade: Himmlische Berater
Um in die erste Sphäre erhoben zu warden muss man in den moisten Fällen geboren sein. Cherubime und Throne sind vor allem nach ihren Fähigkeiten als solche benannt. Seraphime sind auch sehr häufig jene, die schon seit ihrer Geburt zu Großem bestimmt waren oder jene, die einen steinigen Weg vor sich hatten und durch reine Willensstärke diesen Rang erreichen konnten.
Seraphime: Ranghöchster Engel, dessen Element sehr häufig das Licht und das Feuer ist, aus dem einfachen Grund, dass dies die wohl stärksten Elemente sind. Sie werden auch „Brennende“, „Entflammer“ und „reinigende Engel“ genannt und in ihrer Ursprungsform ist ihr Licht so hell, dass ein Sterblicher darin verbrennen würde. Sie können insgesamt sechs Flügel haben und bilden die elitäre Gruppe des Himmels, die nur im äußersten Notfall zur Tat berufen werden. Sie sind dem Himmel treu ergeben und würden ihren Gott niemals verraten.
Cherubime: Sie sind Wissen und Weißheit in zauberhafter Gestalt und herrschen über die Elemente dieser Welt. Ihre vier Flügel symbolisieren die vier Grundelemente: Erde, Feuer, Wasser und Luft. Im allgemeinen sind sie für ihre zerstörerischen Kräfte bekannt, die nicht selten auch ganze Naturkatastrophen auslösen können. In friedlichen Zeiten sorgen sie  für den richtigen Gezeitenwechsel auf der Erde.
Throne: Leben und Tod liegt in ihren Händen. Sie überwachen den Kreislauf der Lebensenergie und des kosmischen Willens. Sie können die Lebensenergie des Menschen manipulieren und so manche Regung in ihm wecken, die sogar den Charakter ändern können. Ihre Fähigkeiten sind unter ihresgleichen oft verhöhnt, dennoch tragen sie eine wichtige Rolle im Gleichgewicht der Welten. Ihre reine Existenz sorgt für den Ausgleich. Sie sind sehr anfällig für magische Schwingungen und fremdartige Energien. Ihre eigenen Fähigkeiten sind nur schwer einzuordnen

2. Triade: Himmlische Verwalter
Die judikative und exekutive Gewalt des Himmels. Diese Engel fällen Entscheidungen und sorgen sogleich auch für deren Ausführung. Dadurch erhalten sie die Ordnung im Himmel und hoffenltich zum Teil auch auf Erden.
Herrschaften: Da die Herrschaften nur selten gebraucht werden, leben sie zum Großen Teil ungesehen unter den Menschen, können aber zum Beispiel auch in einer sehr hohen politischen Position arbeiten. Nach all den Jahrhunderten voller Untätigkeit sind sie das stets gleiche Leben im Himmel leid und suchen die Nähe der Menschen. Ihre eigentliche Aufgabe ist jedoch die Hinrichtung von den höchsten Verbrechen gegen ihr Reich und ihr Gesetz. Dazu zählen verräterische Engel, widerstandfähige Nephilim und in bestimmten Fällen auch Dämonen. Sie haben die Berechtigung, ohne Befragung höherstehender Engel eigenständig ein Urteil über ein vor ihm stehendes Lebewesen zu fällen und es im Namen aller himmlischen Kräfte zu vollstrecken.
Gewalten: Die Gewalten sind die Richter der Engel. Sie entscheiden, ob der Daumen nach oben oder unten zeigt. Je nach Schwere des Falles geben sie dann einer Herrschaft oder einer der Mächte den Auftrag zur Ausführung.
Mächte: Die Kopfgeldjäger der Engel, die auf der Ganzen Welt und in jeder erreichbaren Dimension tätig sind. Sie arbeiten nach einer Kopfgeldliste, die sie von den Gewalten bekommen. Dort stehen alle bekannten Nephilim und auffällige Dämonen drauf. Viele Engel können in diesem Job ihre Kampfeslust und den Blutdurst mit ihrem Engeldasein vereinen und sind mehr als zufrieden mit ihrem Job. Oft arbeiten sie mit Herrschaften zusammen.

3. Triade: Himmlische Boten
Die Armee des Himmels, die in der strategischen Kampfkunst bestens geschult sind. Sie verstehen es auf großen Schlachtfeldern zu kämpfen und kennen die Verantwortung, mehrere tausend Mann unter dem eigenen Kommando zu haben. Hier geben die drei Ränge eine direkte Hierarchie. Erzengel führen in einem Krieg immer mehrere Legionen von Engeln an. Fürstentümer hingegen überwachen immer einige Erzengel und geben ihnen Befehle zur Koordination. Dazu stehen sie in engerem Kontakt mit den Engeln der ersten Triade.
Fürstentümer (Obersten Erzengel): Diese hohe Position ist nur wenigen vorbehalten und der beste von ihnen gilt Gleichzeitig als Anführer der 3. Triade. Sie sind die obersten Feldherren und sind für jede Art von feindlichen und kämpferischen Kontakt zuständig. Über jede wichtige Entscheidung müssen sich alle Fürstentümer zusammen finden und beraten, wobei das Mehrheitsprinzip bei der Entscheidung gilt. Sie sind es, die im Grenzfall die 1. Triade einschalten.
Erzengel: Hierbei handelt es sich um besonders talentierte und herausragende Engel, die eine besondere Position inne haben. Sie unterstehen direkt den Fürstentümern und erhalten nur von ihnen ihre Befehle. Ihre Tätigkeiten reichen vom Anführen einer kleineren Armee bis hin zu der Überbringung von wichtigen Nachrichten. Ihre himmlischen Kräfte sind weitaus ausgeprägter als die eines normalen Engels, variieren jedoch von Engel zu Engel.
Engel: Der gewöhnliche und „bürgerliche“ Engel hat nicht mehr als die Grundfähigkeiten die seiner Rasse vergönnt sind. Wie ein normaler Mensch seinen König braucht, so sind auch Engel auf Schutz und Führung angewesen. In den großen Kriegen werden sie von den Erzengeln als himmlische Soldaten angeführt.






..::::.Dämonen.::::..


Dämonen sind keine geselligen Wesen, weshalb sie auch nicht so etwas wie feststehende Gebäude besitzen, in denen sie sich versammeln. Der Königspalast bildet da eine Ausnahme, doch auch hier sind nur geladene Dämonen erwünscht, was selten genug vorkommt.
Treffen der einzelnen Zirkel finden also immer zwischen Tür und Angel statt; vereinbart werden sie über verschiedene Wege. Vorteil dabei ist hier die Verschwiegenheit. Der Feind bekommt erst mit was passiert, wenn es vor der Tür steht.
Auch hier ist wieder anzumerken, dass die ersten vier Zirkel auf einer Ebene stehen und ihre Nummerierung nichts über die Wichtigkeit aussagt.

1. Zirkel: Dem Gesandten
Ihre besondere Aufgabe im dämonischen Zirkelsystem ist nicht richtig definierbar. Sie sind einfach da um zu kämpfen und das zu tun, was sie wollen. Ihnen ist die Gunst des Teufels zu Ehren und kaum einer wagt es, ihnen zu widersprechen.
Höllenfürst: Alle drei Klassen des 1. Zirkels bilden die absolute Elite, wobei schon ein normaler Fürst absolut ausreicht um eine Mehrmannarmee zu erledigen. Demnach kann man sich vorstellen dass ein Höllenfürst fast unbezwingbar ist. Als einziger seiner Art steht ihm sogar noch eine weitere Wandlungsform zu und nur der Teufel allein kann ihm Befehle erteilen. Untereinander hegen die Höllenfürsten ein wirklich starkes Konkurrenzgefühl und können sich zumeist nicht leiden.
Die Fürsten der Hölle haben keine wirkliche Arbeit zu verrichten und können fast alles tun was sie wollen. Nur im Notfall müssen sie auf Geheiß des Teufels in den Krieg, an dem sie meistens sowieso freiwillig und mit dem größten Vergnügen teilnehmen.
Großfürst: Unterstehen den Höllenfürsten, haben aber nicht wirklich viel mit ihnen zu tun. Sie kontrollieren den 2. Zirkel und das die Machenschaften der Armeen im Auge. In Sachen Stärke sind sie den Höllenfürsten zwar um einiges hinterher, doch auch sie sind nicht zu verachten und können eine ganze Menge Unfug anrichten. Für gewöhnliche bilden sie das Gegenstück zu den Cherubimen, jedoch ist auch zu vermerken, dass viele Dämonen mit Elementarfähigkeiten eher als Hohepriester enden.
Fürst: Die Fürsten sind oft die gerade beförderten Feldherren, die sich erst an ihre neue Position gewöhnen müssen. Sie sind stark aber noch keine wirkliche Autorität. Viele werden auch überheblich, da sie nun dem 1. Zirkel angehören und geben dem Gegner zu leichtsinnig ihre Schwachpunkte preis.

2. Zirkel: Dem Kriege
Die Armee der Hölle, die in der strategischen Kampfkunst bestens geschult sind. Sie verstehen es auf großen Schlachtfeldern zu kämpfen und kennen die Verantwortung, mehrere tausend Mann unter dem eigenen Kommando zu haben. Hier geben die drei Ränge eine direkte Hierarchie. Leionäre führen in einem Krieg immer mehrere Einheiten von Dämonensoldaten an. Feldherren hingegen überwachen immer einige Legionäre und geben ihnen Befehle zur Koordination. Dazu stehen sie in engerem Kontakt mit den Engeln des ersten Zirkels.
Feldherr: Diese hohe Position ist nur wenigen vorbehalten und der beste von ihnen gilt Gleichzeitig als Anführer des 2. Zirkels. Sie sind die obersten Feldherren und sind für jede Art von feindlichen und kämpferischen Kontakt zuständig. Über jede wichtige Entscheidung müssen sich alle Feldherren zusammen finden und beraten, wobei das Mehrheitsprinzip bei der Entscheidung gilt. Sie sind es, die im Grenzfall den 1. Zirkel einschalten.
Legionär: Hierbei handelt es sich um besonders talentierte und herausragende Dämonen, die eine besondere Position inne haben. Sie unterstehen direkt den Feldherren und erhalten nur von ihnen ihre Befehle. Ihre Tätigkeiten reichen vom Anführen einer kleineren Armee bis hin zu der Überbringung von wichtigen Nachrichten. Ihre dämonischen Kräfte sind weitaus ausgeprägter als die eines normalen Dämons, variieren jedoch stark.
Soldat: Der gewöhnliche und „bürgerliche“ Dämon hat nicht mehr als die Grundfähigkeiten die seiner Rasse vergönnt sind. Wie ein normaler Mensch seinen König braucht, so bedarf auch ein Dämon nach einer starken Hand und der richtigen Führung. In den großen Kriegen werden sie von den Legionären als Armee angeführt.

3. Zirkel: Dem Geiste
Hier finden sich alle Dämonen, die sich ganz und gar der Magie verschrieben haben. Der Kampf mit Waffen oder ihrem Körper ist ihnen weniger vertraut.
Hohepriester: Während sich die ersten 2. Zirkel hauptsächlich auf ihre körperliche Kraft und rohe Gewalt verlassen, so finden sich hier die Magiebegabteren zusammen. Auch hier sind sich alle drei Klassen gleich und werden nach Fähigkeit abgestuft. Hohepriester haben schon fast nichts mehr was sie noch lernen könnten und haben in ihren jeweiligen Gebieten wahre Kunst erlangt. Sie verbringen ihre Zeit mit der Ausreifung neuer Zauber aber auch mit Erfindungen von Geräten, die natürlich alle einen magischen Grundstein besitzen. Viele Nekromanten haben hier den Höhepunkt ihrer Karriere gefunden.
Priester: Sie sind ein Stück schwächer als die Hohepriester, aber keinesfalls zu unterschätzen. Sie müssen eine Prüfung vor einem Rat von Hohepriester ablegen, um von diesen als Gleichgestellter akzeptiert zu werden und im Rang aufzusteigen. Diese Prüfung kann alles Mögliche sein, so lange es die besonderen Fähigkeiten des Prüflings hervorhebt.
Hexenmeister: Gewöhnliche Anfänger und zielstrebige Dämonen, die noch einen langen Weg vor sich haben. Sie können so viel Schaden anrichten wie ein normaler Dämonensoldat.

4. Zirkel: Dem Herrn
Der vierte Zirkel beinhaltet ein paar Sonderfälle und den kleinen Teil der judikativen und exekutiven Gewalt.
Vampir: Ein besonderer Rang, den man mit der Geburt erhält und auch niemals ablegen kann. Vampire sind eine ganz besondere Unterart der Dämonen und haben deswegen auch ihren eigenen Zirkel. Dabei ist es egal ob diese das wollen oder ob sie vielleicht übergelaufen sind. Jeder Vampir wir für ewig diesem Zirkel angehören. Sie haben keine wirkliche Aufgabe innerhalb des Dämonenreichs, sie müssen sich lediglich unter Kontrolle halten.
Warum dies so ist, wir der Einfachheit halber direkt hier erklärt. Vampire sind mythische Figuren, die durch den Blutaustausch mit einem schon bestehenden Vampirs aus einem Menschen entstehen. Der Vampir trinkt das Blut des Menschen und anders herum, was aber  alles im Einverständnis des Menschen geschehen muss. Ihre magische Kraft steigt mit den Jahrhunderten und sie sind seit jeher ein besonders blutrünstiges und wildes Völkchen. Sie entsprechen auch dem Form-System der Dämonen, haben jedoch einige kleinere Zusätze. Ihre Schwächen sind die Sonne, große Gewässer, religiöse Dinge und der klassische Holzpflock. Zusätzliche Fähigkeiten sind vor allem die Wandlungskunst in Fledermaus und Nebel. So viel dazu. Tut euch den Gefallen und schreibt zuerst einen Admin an, wenn ihr es darauf anlegt einen Vampir haben zu wollen.
Geheimrat: Der Geheimrat besteht aus nur wenigen Köpfen, die jedoch mit unter zu den ältesten und mächtigsten Dämonen besteht. Ihre Weisheit fällt das letzte Urteil über jeden Dämon oder Feind der Hölle und bildet das Gericht der Hölle. Zwar kommt nicht jeder kleine Streit vor den Rat, jedoch darf kein Todesurteil ohne ihre Zustimmung erteilt werden.
Racheengel: Kopfgeldjäger der Dämonen die meist einzeln jagen, jedoch auch in Gruppen auftreten können. Sie jagen Kriegsverbrecher unter den Dämonen aber auch besonders gefährliche Engel, Lykaner oder Menschen. Die allgemeine Verfolgung von Halbdämonen gehört ebenfalls zu ihrem Aufgabenbereich. Ihre Methoden varieren jedoch von Dämon zu Dämon. Viele von ihnen haben eine persönliche Rechnung mit einem Gegner offen.

5. Zirkel
Im Gegensatz zu Gott, oder wie immer man ihn nennen möchte, greift der Teufel aktiver ins Geschehen ein und zählt deshalb als symbolischer fünfter Zirkel. So steht jeder Zirkel für eine Ecke des umgekehrten Pentagramms, was eher liebe zum Detail ist als das es eine besondere Bedeutung hätte.






..::::.Die Verräter.::::..


Die Verräter unter den Dämonen und Engeln werden keines falls ungestraft gelassen. Sollte der Verräter beim Feind beigetreten sein und dort einen Rang bekleiden, so wird er ganz klar als Angehöriger dieser Rasse behandelt und auch unter dessen Gesetzen gerichtet. Doch freie Umherwanderer, Nephilim und Halbdämonen gelten automatisch als Verräter, außer sie erbringen ihrer Rasse einen bestimmten Nutzen.
Die Engel nennen sie Gefallene.
Die Dämonen nennen sie Abtrünnige.






..::::.Sonstiges.::::..


Normale Menschen haben entweder keinen Rang, oder individuelle Ränge nach ihrer Machtposition in der DOLPHR-Organisation. Es kann auch Flüchtige geben oder aber auch Mitglieder einer komplett neuen und unbekannten Organisation. Ein wirkliches System gibt es hier also nicht.
Auch die Lykaner nehmen es in diesem Thema nicht so kompliziert.
Die traditionellen Rudel unterteilen sich in Rudelführer und normalen Lykaner.

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Multicharaktere: Shanoa, Lilith, Yuzuriha Inori
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