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 Mathias Cronqvist [Blut-Dämon]

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Mathias Cronqvist
1. Zirkel: Höllenfürst
1. Zirkel: Höllenfürst
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Anzahl der Beiträge : 89

BeitragThema: Mathias Cronqvist [Blut-Dämon]   Mi 13 März 2013, 05:41

..::::.Dämon.::::..


  • .::.Allgemeines
    Bild:
    Spoiler:
     
    Vorname: Mathias
    Nachname: Cronqvist
    Geschlecht: Männlich
    Äußerliches Alter: 28, 35, 56 (1-3. Form)
    Seelisches Alter: 3275
    Geburtsort: Vampirfestung von Cruentus
    Besonderes: Hier nur die angeboreren Fähigkeiten nutzbar. Diese sind Der Formwandel in Fledermaus und Nebel, sowie die Gesundheitsregeneraton durch Blutkonsum.
    Auch seine Waffe lässt sich beschwören.



  • .::.Charakter
    Charaktereigenschaften: Mathias ist ein alter Dämon, für den jegliches Leben einen Dreck wert ist. Er scheut noch nicht mal davor seine eigene Art zu töten, sollte sie ihm im Weg stehen oder aus reinem Vergnügen. Er dürstet stetig nach mehr Macht und ersinnt neue Möglichkeiten, wie er sie ausweiten könnte. Mathias ist hochintelligent und genialer Taktiker und Denker, aber auch ein gefürchteter Kämpfer. Man kann sagen, dass er von den Höllenfürsten der gefürchtetste ist, auch wenn das nicht offiziell ist. Doch sein Blutdurst, sein Machthunger und die Tatsache, dass selbst die Höllenfürsten seiner nicht sicher sind lassen so manch einem einen Schauer über den Rücken jagen.
    Er ist immer auf der Suche nach mächtigen Wesen, deren Blut er konservieren kann, um Zugriff auf ihre Fähigkeiten zu haben.

    Vorlieben:
    - Blut aus Champagnergläsern trinken
    - Anima
    - Macht
    - Töten

    Abneigungen:
    - Große Mengen Blut zu kontrollieren erfordert große Konzentration.
    - Hat die Angewohnheit Blutmengen sein eigenes hinzuzufügen oder um einen effektiven Giftangriff zu starten lediglich sein Blut zu nutzen. Entzug seines eigenen Blutes schwächt ihn.
    - Er ist der Meinung, dass es ausgenommen von Satan kein mächtigeres Wesen als ihn gibt, was ihn im Kampf verwundbar macht.
    - Da ihn Anima meist begleitet, ist sie seine größte Schwäche. Sie ist nicht mehr als ein Kind und in der Hölle dauerhaft in Gefahr.



  • .::.Fähigkeiten
    Stärken:
    - Er ist ein Meister der Blutmagie
    - Moderate physische Stärke
    - Intelligenz und taktisches Verständnis
    - Meister im Kampf mit dem Speer

    Schwächen:
    - Große Mengen Blut zu kontrollieren erfordert große Konzentration.
    - Hat die Angewohnheit Blutmengen sein eigenes hinzuzufügen oder um einen effektiven Giftangriff zu starten lediglich sein Blut zu nutzen. Entzug seines eigenen Blutes schwächt ihn.
    - Er ist der Meinung, dass es ausgenommen von Satan kein mächtigeres Wesen als ihn gibt, was ihn im Kampf verwundbar macht.
    - Da ihn Anima meist begleitet, ist sie seine größte Schwäche. Sie ist nicht mehr als ein Kind und in der Hölle dauerhaft in Gefahr.

    Kampfstil:
    Für gewöhnlich beruft sich Mathias im Kampf auf seine Magie, mit der er passiv angreift. Sollte er größeren Blutdurst haben, so geht er auch mal in den Nahkampf, wobei er seinen Feinden mit seinen blutigen Klauen auch ohne Waffe erheblichen Schaden zufügen kann. Niedere Wesen kann er auf diese Weise in zwei Hälften reißen. Möchte er den Kampf beenden oder stellt sich ihm ein mächtiger Gegner, so zieht er seine Waffe, mit der er den magischen Nahkampf ausübt und zeigt seinem Feind, warum man ihn den Pfähler nennt.

    Waffen:  Er trägt nur eine Waffe bei sich, die er bei Bedarf beschwören kann. Hierbei handelt es sich um einen großen Dreizack. Die äußeren Zacken lassen sich nach innen klappen, sodass daraus ein Speer wird.



    Rüstung: Er trägt ausschließlich Gewänder aus Stoff. Einzelne Teile seiner Kleidung wie etwa Stiefel oder Gürtel bestehen aus Leder. An seinem linken Arm befindet sich eine Metallschiene.

    Besondere Fähigkeiten:
    Power of Domination: Ob des Namens handelt es sich hierbei nicht um wirkliche Beherrschung durch Hypnose etwa. Hierbei ist es Mathias möglich, dem Ziel eine große Menge Blut zu entziehen, im Prinzip fast alles, und dieses in einer Phiole zu konzentrieren. Im Normalfall macht er das, wenn das Opfer bereits tot ist, ansonsten wird das Ziel durch den Blutverlust so stark geschwächt, dass es in der Regel stirbt. Das ist jedoch nur bei niederen Dämonen der Fall. Zur Fähigkeit selbst: Sobald er das Blut in der Phiole hat, kann er es auf Bedarf entfesseln und eine beliebige Fähigkeit des Opfers benutzen (wie etwa ein Blitz oder ein Biss), das Blut nimmt die entsprechende Gestalt an. Die Phiole wird dabei aufgebraucht.
    Die Fähigkeit wird dem Opfer hierbei nicht geraubt, sie wird lediglich kopiert.
    Durch den Konsum von fremden Blut regeneriert er langsam seine Gesundheit. Er wird allgemein vitaler, kleine und große Wunden schließen sich nur langsam, ausgenommen kleinere Kratzer, welche verschwinden. Durch Blutmanipulation kann er eigene Blutungen stoppen, erfordert jedoch seine Konzentration.
    Wie jeder Vampir beherrscht er die Formwandlung in Fledermaus und Nebel.



  • .::.Dämonen-Form
    Bild:

    Spoiler:
     
    Attackenliste:

    Demonic Megiddo: Eine Attacke, die er nur einsetzt, wenn er den Kampf beenden möchte. In der Regel verzichtet er auf diese Attacke, da sie ihm die Möglichkeit verwehrt, das Blut seiner Feinde zu ernten. Es gibt hier 2 Varianten des Zaubers.
    Bei der ersten steigt Mathias in die Luft und schleudert aus einem Bannkreis einen gigantischen Feuerball, der alles was er berührt zu Asche verbrennt. Auf dem Boden angekommen löst er eine Explosion aus.

    Spoiler:
     

    Bei der zweiten Variante breitet sich der Feuerball explosionsartig um Mathias aus mit ihm als Nukleus. Dieser Feuerball bleibt solange Mathias wünscht, allerdings können sich weder er noch der Feuerball währenddessen bewegen.

    Spoiler:
     

    Cruor Aspergo: Mathias Magie manipuliert die Umgebung so, dass es anfängt Blut zu regnen. Das erlaubt ihm freie Manipulation des Kampffeldes. So kann er an einer beliebigen Stelle eine Klinge oder einen Schild erschaffen. Die Möglichkeiten sind variabel. Durch Zugabe eigenen Blutes wird aus jedem Tropfen ein ätzendes Gift. Bei Bedarf fallen die Tropfen schneller als Pistolenkugeln und durchlöchern alles in ihren Wegen.

    Spoiler:
     

    Negru Liliac: Beschwört einen Schwarm aggressiver Vampirfledermäuse, die sich auf den Gegner stürzen.

    Negru Liliac Caedes: Verwandelt sich in einen sehr großen Schwarm Fledermäuse, mit ihm selbst als Hauptfledermaus. Jede bis auf diese eine Fledermaus kann sich bei Bedarf in eine blutige Waffe verwandeln.

    Cruentus Virgo: Hüllt den Feind in ein Blutgefängnis und durchlöchert es mit Blutklingen.

    Inficere Cruor: Mischt den Blutmassen eigenes Blut hinzu und macht es giftig. Da es verdünnt ist, ist es so weniger gefährlich als die pure Dosis. Mathias Blut allein ist so giftig, dass es sich durch feste Stoffe frisst und dabei giftige Dämpfe erzeugt.

    Extremitas Detrimentum: Erschafft einen Bannkreis auf dem Boden, der den Feinden innerhalb nach kurzer Zauberzeit einen Teil ihres Blutes entzieht. Dient zum schnellen Sammeln großer Blutmengen.

    Soliditas Caedis: Verdichtet eine Menge Blut zu einem kleinen Kügelchen und feuert dieses einer Kugel gleich in den Körper des Feindes, wo sie expandiert (In Gestalt langer Klingen).

    Besonderes: Mathias ist ein Meister der Blutmagie. Er ist in der Lage, seinen Feinden ihr Blut durch bloße Berührung zu entziehen und es als Waffe einzusetzen. Blut ist von ihm frei manipulierbar (Es lassen sich Klingen und dergleichen formen). Sollte keine Möglichkeit bestehen, sich von Feinden oder der Umgebung Blut zu nehmen, kann er auch auf sein eigenes zurückgreifen, was den Vorzug hat, dass sein Blut hochgiftig für andere Lebensformen ist, aber auch den Nachteil, dass er schwächer wird, je mehr Blut er sich selbst entzieht. Durch die freie Manipulation ist er z.B. in der Lage durch ein Heer Schwertkämpfer zu laufen, ohne einen Kratzer davon zu tragen, indem er mit dem Blut keinen Angriff durchlässt.



  • .::.Final-Form
    Bild:
    Spoiler:
     

    Attackenliste:

    Pectus Incursio: Diese Fähigkeit ist als verbotene Blutmagie in der Bibliothek Satans vermerkt. Mathias, der diesen Zweig gemeistert hat, scheute aber nicht davor sich diese Magie anzueignen.
    Hierbei greift der Vampir aktiv in den Blutfluss des Gegners ein und steuert das Blut innerhalb des Feindes. So lassen sich vielerlei zerstörerische Techniken anwenden.
    - Abschneiden von Körperteilen von der Blutzufuhr
    - Verlangsamung des Blutflusses was Trägheit und Abfall der Körpertemperatur zur Folge hat
    - Beschleunigung des Blutflusses was einen rapiden Anstieg der Körpertemperatur zur Folge
    hat. Sie kann so sehr ansteigen, dass der Feind von innen verbrennen kann und Dampf von
    seiner Haut aufsteigt.
    - Kann schwächeren Wesen bei Berührung sofort jegliches Blut entziehen.
    - Kann das gesamte Blut des Körpers ins Herz leiten. Während alle anderen Körperteile
    bleicher und blutleer werden schwillt der Brustkorb purpurn an und platzt schließlich auf.
    - Kurzeitiger Stillstand des Blutflusses, was eine Ohnmacht zur Folge hat.
    - Aus dem Blut innerhalb der Adern Klingen formen, die aus dem Körper ausbrechen (nur in
    Extremitäten möglich, nicht im Torso)
    Eingriff in den eigenen Körper kann von Gegnern durch eigene magische Kraft gemindert werden.

    Illiquefactum: Eine passive Fähigkeit, die nur in dieser Form aktiv ist. Hierbei besteht er volltändig aus Blut. Sollte er getroffen werden gehen normale Angriffe durch ihn hindurch oder er fügt sich wieder zusammen. Somit ist er rein physischen Angriffen komplett immun. Magie kann ihn aber nach wie vor verletzen.

    Besonderes: Gibt es sonstige Besonderheiten?



  • .::.Biographie
    Ziel: Satans Thron
    Familie: Adliges Blut von den ehemaligen Herrschern des Blutgebirges
    Story:

    Verachtung.
    Das war das einzige was er seine ganze Kindheit über bekam. Als Kind der Adelsfamilie in der Vampirfestung des Blutgebirges war er vom beherrschten Volk nicht wirklich angesehen. Seine Eltern waren Tyrannen und herrschten mit eiserner Hand erbarmungslos. Da sie für ihn selbst nicht viel übrig hatten verbrachte er seine Zeit meist in Cruentus und Umgebung. Die Bewohner gingen ihm aus dem Weg und spien ihn mit ihren Blicken förmlich an. Wegen seiner Eltern war er hier verhasst, doch taten sie ihm nichts, da sie den Zorn der Herrscher fürchteten. Was er suchte war Beschäftigung, Leute mit denen er reden konnte, Freunde. Doch er war wie ein Schimmelpilz, den man nichtmal mit der Kneifzange anfassen wollte.
    Eines Tages hatte er die Nase voll von all dem Hass, den er förmlich aufgesogen hatte. Einen Mann, den er jeden Tag beobachtete und der ihn jeden Tag mit demselben Blick strafte hatte er besonders gehasst. Er befahl seinem besten Freund den Mann umzubringen und drohte mit der Vernichtung des ganzen Viertels, sollte er es nicht tun.
    Als ihm das warme Blut ins Gesicht spritzte kam er zu einer Erkenntnis. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte er nie von seiner Macht Gebrauch gemacht doch sie verhalf ihm zu dem Vergnügen, das er die ganze Zeit vergeblich suchte. Wenn sie ihn nicht mögen konnten, sollten sie ihn eben fürchten.

    Wie Mathias wuchs so übte er sich in der Kunst der Blutmagie. Seine Eltern nahmen kaum Notiz von ihm, wie gewöhnlich, so hatte er viel Zeit für sich selbst. So konnte er im Laufe der Jahrhunderte seine Technik verfeinern und verschiedene Bücher wälzen.
    Seine Eltern frustrierten ihn. Nie hatten sie Zeit für ihn und wenn doch dann hatten sie kein Interesse an seiner Anwesenheit. Es schien ihm als ob sie ihn nur gezeugt hatten, damit die nächste Generation nach ihrem Ableben herrschen konnte. Er konnte sich im Moment nicht dagegen wehren. Seine Eltern waren die einzigen Personen die Macht über ihn hatten und das fühlte sich furchtbar an. Jeder andere musste auf seinen Befehl hören, ganz gleich was für einer das war. Nur seine Eltern musste er fürchten. Das missfiel ihm.

    Das alles änderte sich als eine Horde Dämonen in die Festung einfielen, unter der Leitung eines Höllenfürsten. Die Herren der Festung hatten Satans Zorn erregt. Mit was genau fand Mathias nie heraus. Er wusste nur dass die Dämonen alles und jeden im Schloss töteten und auch ihn töten würden, wenn er sich nicht versteckte. Seine Fähigkeiten waren noch zu unausgereift um einer solchen Übermacht entgegenzustehen. Von Cruentus aus beobachtete er wie die Festung in Flammen stand und der geflügelte Höllenfürst die Köpfe seiner Eltern in den Händen hielt, der jubelnden Menge präsentierend.

    Was geschah dann? Nun, Mathias tauchte eine Weile unter und versteckte sich in der Burg, an seiner Magie arbeitend.

    ___________

    Wo war die Zeit hin? Er verbrachte hier seine Zeit mit Studien und da draußen glaubten ihn alle tot. Er brütete gerade an einem Buch über Bannkreise, als er hinter sich tapsende Schritte hörte. Er drehte sich schnell um. Ein kleines Dämonenkind. Offenbar wollte es die Festung erkunden, im Glauben sie sei verlassen. Da hatte sie sich getäuscht.
    Erschrocken sah sie Mathias an und dann lächelte sie.
    „Was willst du hier?“, hauchte Mathias eiskalt.
    Wenn die kleine Furcht verspürte zeigte sie es nicht.
    „Ich hab hier gespielt. Und was machst du hier?“
    Er machte für einen Moment große Augen. Mit solch einer grotesk simplen Antwort hatte er nicht gerechnet. Warum nur fürchtete sich die Kleine nicht? Viel wichtiger war jedoch, dass sie von seiner Existenz erfahren hatte und sterben musste. Doch bevor er aufstehen konnte kam sie angelaufen und kletterte auf den Stuhl, auf dem er saß und hielt sich mit einer Hand an seiner Schulter fest. Er zuckte. Das war das erste Mal seit langer Zeit, dass ihn jemand berührte.
    „Was liest du da?“
    Einen Moment schwieg der Vampir.
    „Hast du denn keine Angst vor mir?“
    Sie sah ihn überrascht an.
    „Wieso sollte ich? Du bist ein komischer Vogel.“, lachte sie.
    „Ich mag dich. Ich komme morgen wieder, ja?“
    Mit diesen Worten eilte sie davon und ließ ihn verwirrst zurück. Das war das erste Mal, dass jemand so dachte, geschweige denn davon sprach.
    Und am nächsten Tag kam sie wieder. Den Tag darauf ebenfalls und den darauf folgenden. Und an einem der Tage begann er sich auf den Besuch der kleinen zu freuen.

    __________

    Da die kleine Anima eine Weise war ebenso wie er, blieb sie eines Tages bei ihm. So war sie auch an seiner Seite als er sich wieder auf den Thron schwang und über das Blutgebirge herrschte. Das ganze blieb vor Satans Augen nicht verborgen, doch er erkannte Mathias´ Macht und wollte sie auf seiner Seite wissen. So ernannte er ihn zum Höllenfürsten und ließ ihn regieren.
    Doch das genügte Mathias nicht. Immer noch gab es jemanden, der mächtiger war als er selbst und dem er sich unterordnen musste.
    Er brauchte mehr Macht.
    Er wollte Satans Thron.



  • .::.Sonstiges für den Admin
    Zweitchara: Setzer, Damon
    Gewünschter Rang: Höllenfürst
    Bildherkunft:
    Mathias Cronqvist (Castlevania, Lament of Innocence)
    Dracula (Castlevania, Order of Ecclesia)
    Dracula (Castlevania, Symphonie of the Night)

_________________

Multicharaktere: Mathias Cronqvist, Damon Gant, Setzer Gabbiani
Blutphiolen: 1x Kokuto


Zuletzt von Mathias Cronqvist am Mi 28 Mai 2014, 23:56 bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Mathias Cronqvist [Blut-Dämon]   Do 14 März 2013, 01:23


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BeitragThema: Re: Mathias Cronqvist [Blut-Dämon]   Do 14 März 2013, 07:01


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