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 Taiga Blackwood [Wolfs-Dämon]

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Taiga
1. Zirkel: Höllenfürst
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Anzahl der Beiträge : 63

BeitragThema: Taiga Blackwood [Wolfs-Dämon]   Do 07 März 2013, 13:05

..::::.Dämon.::::..


  • .::.Allgemeines
    Bild:
    Mit Mantel:
    Spoiler:
     
    Ohne Mantel:
    Spoiler:
     

    Vorname: Taiga
    Nachname: Blackwood
    Geschlecht: weiblich
    Äußerliches Alter: 22 Jahre
    Seelisches Alter: 2245 Jahre
    Geburtsort: Najade
    Besonderes: Taiga trägt in ihrer normalen Form ein Katana bei sich mit dem sie tadellos umgehen kann. Ihr linkes Auge fehlt, weswegen sie eine Augenklappe trägt. Ebenfalls fällt es auf, dass Taiga in einer militärischen Uniform rumläuft, welche „Macht“ symbolisiert.



  • .::.Charakter
    Charaktereigenschaften:
    Aggressiv | Vulgär | Machtstrebend | Dynamisch

    Aggressiv: Taiga ist durch ihre Aggressivität keine leichte Nummer. Die ist gnadenlos zu ihren Gegnern und wenn es sein muss zieht sie ihre Klinge auch gegen Verbündete. Diese Eigenschaft ist ihre Führung. Lacht sie, schlägt sie in diesem Moment ihrem Gegner die Gliedmaßen vom Körper.
    Vulgär: Durch ihre vulgäre Aussprache ist sie besonders bei Anwärtern verhasst. Auch ihre engsten Verbündeten bleiben nicht verschont.
    Machtstrebend: Taiga strebt nach Macht und das merkt man wenn man mit ihr zusammenarbeitet. Sie schikaniert ihre Untergebenen genauso wie ihre Gegner.
    Dynamisch: Anders gesagt, Taiga ist sehr hyperaktiv. Sie kann nicht lange tatenlos rumsitzen und muss sich ständig in Kämpfe einmischen um ihre Kräfte unter Beweis zu stellen.

    Vorlieben:
    Essen | Elend & Leid | Taka | Schwertkampf

    Essen: Taiga isst verdammt gerne und verdammt viel. Sie liebt es in ihrer Völlerei zu leben und liebt gutes Essen.
    Elend & Leid: Und genau das verbreitet sie am liebsten. Es bringt sie förmlich in Ekstase ihre Gegner, bzw Opfer, zu quälen und zu töten.
    Taka: Der 3 Meter große Tiger ist Taigas einzig wahrer Freund und Begleiter. Auf seinem Rücken reitet sie täglich mehrere Kilometer. Sein ruhiges Gemüt färbt auf Taiga ab auch wenn ihre Hitzköpfigkeit dominiert. Taka akzeptiert sie so wie sie ist.  
    Schwertkampf: Taiga ist eine exzellente Schwertkämpferin, nein sie ist tatsächlich die beste Schwertkämpferin in der Hölle. Ihr Talent hat sie zur Perfektion ausgearbeitet und mit ihrem Schwert „Bakemono“ hat sie ein Dämonen-Katana erschaffen, welches es kein zweites Mal gibt.

    Abneigungen:
    Shanoa | Schwächlinge | Menschen | Wunden


    Shanoa: Auch wenn die beiden Geschwister sind, so hat Taiga eine unglaubliche Abneigung gegen ihre große Schwester.
    Schwächlinge: Schwache Gegner sind es eindeutig nicht wert auch nur einen Millimeter des Katanas von Taiga zu erblicken. Somit überlässt Taiga die Drecksarbeit ihren Untergebenen, oder demjenigen der gerade da ist.
    Menschen: Dieses Volk hat ihre absolute Aufmerksamkeit wenn es darum geht, am widerlichsten zu sein. Sie hasst das menschliche Volk und möchte es am liebsten sofort vernichten, was aus Gründen der natürlichen Balance leider nicht geht.
    Wunden: Taiga hat eine Narbe unter ihrer linken Brust. Im Kampf gegen einen ebenwürdigen Gegner, genau ihre Worte, wurde ihr diese tiefe Narbe zugetragen. Im gleichen Kampf hat sie auch ihr linkes Auge verloren, welches ihr herausgerissen wurde.


Gefährte:
Taiga wird von einem 3 Meter hohen und 5 Meter langen Tiger begleitet, welcher unter dem Namen „Taka“ bekannt ist. Taiga hat ihn nach dem Kampf gegen den Engel kennengelernt. Er hat ein ruhiges Gemüt. Obwohl er ein Dämon ist steht er neutral zu den Menschen und den Engeln. Die einzige die diese Wahl akzeptiert ist Taiga. Diese Freundschaft basiert auf Gegenseitigkeit, Vertrauen und Akzeptanz da beide die Eigenschaften des anderen schätzen.
Taka trägt eine Wollmütze, die er von Taiga geschenkt bekommen hat als er ihr das Leben rettete.
Genau wie seine Partnerin hat auch er ein verletztes Gesicht. Eine lange Narbe zieht sich über den Rücken seiner Nase.
Ein Amulett der Engel ziert seinen kräftigen Nacken. Nur Taiga weiß woher dieses Amulett wirklich stammt. Unter den Dämonen gilt es als verpönt himmlische Artefakte bei sich zu tragen, doch dieses ist eine Ausnahme. Es zügelt seine verhasste Dämonenform.  
Alles in Einem ist Taka ein treuer Freund und lässt Taiga niemals im Stich.


  • .::.Fähigkeiten
    Stärken:
    Schwertkampf | Schnelligkeit & Reflexe | Essen | Instinkte

    Schwertkampf: Wenn sie ihr Katana zieht ist sie in ihrem Element. Meistens benötigt sie ihre Dämonenformen nicht einmal wenn sie sich ihrem Gegenüber zuwendet. Ein einzelner Hieb reicht in den meisten Fällen schon aus.
    Schnelligkeit & Reflexe: Auch ihre Schnelligkeit ist nicht zu unterschätzen. Blitzschnelle Hiebe mit dem Katana sind kaum vom Gegner zu erblicken. Taiga kann einen abgefeuerten Patronenschuss mit den Fingern aufhalten.
    Essen: Trotz ihrer schlanken Linie kann sie spachteln wie ein Bär und sie sieht  in dieser Vorliebe auch eine Stärke.
    Instinkte: Taigas Sinne sind extrem geschärft. Sie hat die Sinne eines wilden Tieres.

    Schwächen:
    Rage | Brustbereich & linke Gesichtshälfte | Hochmütig | Gerüche

    Rage: Verfällt Taiga ihrer Wut wird sie unkontrollierbar und stürzt sich selbst in Schwierigkeiten. Ist die Rage aktiv, so macht sie keinen Halt vor Kameraden oder der eigenen Familien. Durch Taka wird diese Rage jedoch unterdrückt.
    Brustbereich & linkes Auge: Ihre Wunden sind zwar verheilt, jedoch sind genau diese zwei Stellen ihre wunden Punkte. Allerdings schafft es sowieso keiner sie an diesen zwei Stellen zu treffen.
    Hochmütig: Durch ihre Kräfte ist Taiga sehr überzeugt von ihrem Tun. Dies wurde ihr jedoch in einem Kampf zum Verhängnis.
    Gerüche: Gerade weil ihr Geruchssinn so sensibel ist sind geruchsintensive Objekte oder Gegner eine Qual für sie.

    Taigas Wunde unter der linken Brust:
    Spoiler:
     

    Kampfstil: Der Kampfstil unter dem Taiga kämpft ist eher aggressiv wenn sie alleine kämpft. Sie ist sehr von ihrer Kraft überzeugt und hält es kaum aus ihre Finger von dem Schwertgriff zu lassen. Pure Brutalität strahlt sie ihren Opfern entgegen, egal wem sie gegenüber steht.
    Kämpft sie zusammen mit Taka ist ihre Kampftaktik sehr überlegen und abgestimmt.
    Waffen: Ein Katana namens „Bakemono“. Die Klinge schimmert golden und ist das schärfste und robusteste Schwert welches je erschaffen wurde.
    Rüstung: Nein
    Besondere Fähigkeiten: Nein



  • .::.Dämonen-Form
    Bild:
    Spoiler:
     
    Attackenliste: Varulv kalven: Die scharfen Krallen dieser Dämonenform leuchten in einer roten Aura auf. Auch in dieser Technik steckt das Höllenfeuer ihrer Seele. Taiga krallt sich in ihre Gegner, verbrennt sie und reißt sie in Stücke. Varg tjut: Ein lautes Geheul ertönt aus der Kehle Taiga’s. Durch dieses tiefe Wolfsgeheul  verliert das Gegenüber und alle die in einer Reichweite von 5 km sind ihre Orientierung für ein paar Minuten. (1 Post lang)
    Besonderes: Auch hier erkennt man deutlich, dass das linke Auge fehlt da das linke Auge permanent von roten Flammen bedeckt ist. Die Narbe ist unter ihrem Panzer versteckt.



  • .::.Zweite Dämonen-Form
    Bild:
    Spoiler:
     
    Attackenliste: Guld öde: Bakemono überzieht sich mit goldenen Flammen. Die Angriffskraft erhöht sich gewaltig und erinnert an die Kräfte Satans. Taiga kann nun entscheiden, ob sie mit dieser Form ihres Schwertes weiterkämpft, oder ob sie ein sichelartiges Geschoss auf ihre Gegner loslässt.Silver pansar: Die Rüstung erstrahlt in einem hellen Licht. Durch die silberne Ummantelung ist die Durchschlagskraft von ihren physischen Attacken erhöht, allerdings lässt ihre Schnelligkeit um die Hälfte nach.
    Besonderes: Flügel die sich aus goldenen Flammen bilden, ausgereifte Reflexe, besondere Tai-Jutsu Fähigkeiten, weswegen sie auch ohne ihr Schwert gut kämpfen kann, und ein maximal erreichter Geschwindigkeitslevel zeichnen diese Form besonders aus. In dieser Dämonenform kann sie ihr Schwert Bakemono  beschwören, welches in einer veränderten Form erscheint. Nun treten goldene Flammen aus der toten Stelle, wo einmal ihr Auge war, aus.



  • .::.Biographie
    Ziel: Den Engel töten, welcher ihr die Stirn bieten konnte und die Ausrottung aller himmlischen Geschöpfe.
    Familie: Taiga stammt von einer adeligen Familie ab die am nahesten mit Satan verwandt ist. Sie ist die kleinere Schwester von Shanoa.
    Story:

    Familien Angelegenheiten
    „Du bist… eine direkte Nachfahrin Satans!“
    Ohja, das waren die Worte die ich ziemlich oft zu Ohren bekam. Es fühlte sich gut an wie dieser Satz mit kompletter Ehrfurcht gefüllt war.
    Taiga, so tauften mich unsere Eltern. Ich sollte stark werden und meine Opfer zerreißen und durch ihr vergossenes Blut stärker werden.
    Unser Vater brachte mir die Schwertkunst schon in meinen frühen Jahren bei. Ich sollte die beste Schwertkämpferin in der Hölle werden und die Häupter der Engel mit einem einzelnen Schnitt durchtrennen können. Man könnte es Talent nennen, aber nach knapp 2.500 Jahren war ich soweit und bekam den Titel der besten Schwertkämpferin in der Hölle anerkannt.
    Es war ein immer weiterwachsendes Lebenswerk und ich überflügelte selbst meinen Meister, Shanoas und mein Vater.
    Unsere Familie ließ uns unsere eigenen Wege ziehen, so wie es für Dämonen bestimmt war. Doch den Adelstitel und das blaue Blut floss weiterhin in unseren Adern.

    Meine Schwester Shanoa, ja, ich hasste sie. Es gab zu viele Kämpfe zwischen uns beiden in den vergangenen Jahren, dass selbst wir sie nicht mehr mitzählen konnten. Unsere Konfrontationen dauerten meist Wochen und waren für Mit-Dämonen nur mit einem Kopfschütteln anzusehen.
    Der längste Kampf zwischen uns beiden dauerte 3 Monate. Keine von uns beiden dachte daran aufzugeben.
    Sie war wohl die einzige die mir die Stirn bieten konnte… dachte ich.


    Eine Schande

    „Haha, ein Engel??“, fragte ich und spuckte einen Schwall Blut. „Du Missgeburt. Wie kannst du es wagen einem Dämon wie mir unter die Augen zu treten?“
    Ich schaute zu dem Dämon der mich nur zu belächeln schien. Ein Spott.
    Die Klinge meines goldenen Katana blitzte kurz auf und ich schoss auf den Gegner zu. Mit einem Wimpernschlag war alles geschehen und der Gegner machte mich machtlos ohne eine Anstrengung zu betätigen.
    „Du bist ein Dämon der sich verloren hat.“, sprach der Engel und ballte seine Hand zu einer Faust.
    Man hörte ein kurzes Knacken.
    Mein Katana steckte neben mir im Boden. Reglos stand ich da und ließ meine Arme schlaff gen Boden hängen.
    Ich spürte wie etwas Warmes meine Wange hinunter glitt. Waren es Tränen? Nein.
    Mit der Hand ging ich zu der Stelle und schaute mir das warme Nass genauer an. Es war Blut. Mein Blut.
    Langsam bemerkte ich auch den aufkochenden Schmerz und die Hitze die sich in meinem linken Auge breit machte, beziehungsweise da wo es einmal war.

    „Wie…wieso…?“

    Das Blut lief über mein Gesicht, beschmutzte meine Uniform und tropfte auf den jungfräulichen Boden. Mein Herz fing an zu zittern. Wieso hatte ich solch eine Blöße bekommen?  
    Ich wusste schon lange nicht mehr was Schmerz bedeutete. Lediglich in den Kämpfen gegen Shanoa wurde mir bewusst was Schmerzen waren, jedoch waren sie mir egal.

    „Du hast vergessen worum es in diesem Krieg geht. Obwohl du eine direkte Nachfahrin Satans bist hast du keine Ahnung welche Wurzeln un welche Verantwortung du trägst. Du bist lediglich eine Spielfigur auf diesem Schlachtfeld.“
    Mit diesen Worten zog der Engel sein Schwert aus der Scheide und schritt langsam auf mich zu.
    Er strahlte Gelassenheit und Ehrfurcht aus als er mir mit seinen kräftigen Stiefeln einen Tritt in die Magengegend schenkte. Es wirkte wie ein leichter Stoß, doch dem war nicht so.
    Er schleuderte mich einige Meter nach hinten, sodass ich bewegungslos auf dem Rücken lag. Ich konnte keinen einzelnen meiner Finger spüren. Meine linke Gesichtshälfte pochte und das blut hörte nicht auf zu fließen.

    Der Engel blieb vor mir stehen und blickte auf mich herab. Mit der Klinge seines Schwertes glitt er über mein Gesicht, meinen Hals und blieb an meiner Brust stehen. Ich spürte wie er langsam die Klinge tiefer setzte und ein weiteres reißen in meiner Haut.
    Als er fertig war bewunderte er seine Tat und drehte sich um.
    „Alles hat seine Gründe.“, waren seine letzten Worte und verschwand in einer Nebelschwade.

    Das Ende einer Ära?
    *klick*

    Ich wurde besiegt. Wieso? Dieser Engel war nicht Ansatzweise so stark wie Shanoa? Wie verdammt noch mal konnte das passieren???
    Unendlich viele Gedanken schossen mir durch den Kopf. Wie bin ich überhaupt mit ihm zusammen gestoßen?
    Selbst das wusste ich nicht mehr. Der Engel nahm mir meine Erinnerung. War es die Schuld dieser Wunde, die mir der Engel in seinen letzten Minuten zufügte?

    Ich schaute auf meine Brust. Mein Korpus war Blut verschmiert und ich hatte nicht mehr die nötigen Kräfte mich aufzusetzen.

    „So endet es also? Welch‘ Ironie des Schicksals.“

    Ich war nun 3.000 Jahre alt. Eine schöne Zahl. Zu schön um zu sterben.
    Meine Gedanken für die Ursache auf den Kampf waren erloschen. Lediglich die Wut tobte in meinem Herzen.

    Langsam spürte ich wie etwas näher kam. War es wieder der Engel? Nein, es war etwas anderes.
    Etwas nasses berührte das pochende Loch wo bis vor kurzem noch ein Auge weilte. Ich konnte nicht sehen um was es sich handelte, da es links von mir stand aber irgendetwas bewirkte, dass ich die Schmerzen nicht mehr spürte und auch das Blut aufhörte zu laufen.
    Das kalte aber heilende Gefühl verschwand und tauchte an einer anderen Stelle auf. Es war unter meiner linken Brust und verbreitete sich auch hier.
    Ich konnte wieder normal Atmen. Auch mein Puls schlug wieder normal.
    Doch die Erschöpfung war zu groß. Mein Wille schaffte es nicht mich wieder auf die Beine zu bringen.
    Langsam begann ich an zu zittern.
    Doch wieder spürte ich eine Präsenz die nun langsam über mich stieg.

    „Du bist…“, ich wusste nicht was ich sagen sollte.
    Ich war sprachlos.

    Ein riesiger Tiger hielt mich warm indem er mich sanft unter sich begrub.
    Er trug eine Kette um seinen muskulösen Hals und hatte eine lange Narbe im Gesicht. Sein weiches warmes Fell bewirkte Wunder und ich fühlte mich sogleich besser. Was war das für ein Gefühl was ich in meinem Herzen vernahm? Es fühlte sich stark an.
    Seine große Schnauze berührte ein weiteres Mal meine Wange und eine große Pranke zog mich näher an ihn heran.
    „Schlaf meine Herrin… ich werde auf ewig dir folgen und dein Freund sein.“, sprach er mit einer tiefen aber dennoch sanften Stimme.

    Und so schloss ich meine Augen. Und auch er schlief neben mir ein für 5 Tage.



    „Hast du einen Namen?“, fragte ich ihn als ich auf seinem Rücken saß und durch das Höllentor ritt.
    „Einen… Namen?“, fragte er mich und blieb stehen.
    „Ja, einen Namen mit dem man dich rufen kann.“, erklärte ich ihm, jedoch fiel mir selbst dabei etwas ein. „Ah! Ich habe vergessen mich dir vorzustellen! Ich bin Taiga Blackwood!“
    Der Tiger spitzte seine Ohren bei dem Namen als wolle er diesen Namen sofort abspeichern. Er nickte kurz auf und schaute dann zu mir.
    „Also, wie ist dein Name?“, fragte ich ihn erneut, jedoch erwiderte sein Blick absolute Ratlosigkeit. „Okay, dann machen wir das anders. Ich werde dich Taka nennen, okay?“
    „Ta-ka.“, wiederholte er und es schien als würde er lächeln. Er war einverstanden mit dem Namen und schritt weiter voran.
    „Weißt du was? Wenn wie bei mir Daheim sind habe ich ein Geschenk für dich.“

    Nach einem langen Fußmarsch kamen wir an meinem Heimatort an. Najade, die Hauptstadt der Hölle, welche reichlich bestückt war mit prunkvollen Architekturen und Bauten.

    Wir kamen vor einer Villa an. Dies war mein Zuhause. Ich öffnete die Tür und wurde von Dienern ehrenvoll Begrüßt. Mit einer kurzen Beuge machten sie sich wieder an ihre tägliche Arbeit.
    Jedoch war etwas anders. Ich schikanierte meine Leibeigenen nicht wie sonst auch, nein, ich trat ihnen respektvoll gegenüber und lächelte kurz auf.

    Ich ging mit Taka in meine Gemächer und suchte in einer Truhe nach etwas bestimmten. Taka sah sich um und fand sich schnell zurecht.
    „Ah! Da ist sie!“

    Ich ging zu Taka und bat ihn mit seinem Kopf zu mir nach unten zu kommen. „Hier, die ist für dich.“
    Und mit diesem Satz setzte ich ihm eine rote Wollmütze auf den Kopf. Er drehte sich um und suchte nach einem Spiegel um sich selbst zu betrachten. Als er einen fand staunte er nicht schlecht.
    Er stupste mich mit seiner nassen Schnauze an und lächelte.


    Eine fortschreitende Geschichte
    245 Jahre später
    Taka und ich denken oft an unsere erste Begegnung. Es war für uns beide ein großer Segen. Eine Freundschaft die unzerbrechlich war, da jeder sich um den anderen sorgte.
    Nun war ich eine vollwertige Höllenfürstin und ich hatte meine Kampfkünste und Dämonenformen perfektioniert.

    Ich ritt mit Taka über die Schlachtfelder der Erde. Jeder Engel machte vor uns einen Rückzieher und fürchtete uns.
    Es war zu meinem Ziel geworden den Engel von damals wiederzutreffen. Ich wollte eine Revanche.
    „Taka?“, fragte ich meinen Kameraden und schaute zu ihm runter.
    Der Tiger sprang mit einer unfassbaren Geschwindigkeit über Steine und Häuserruinen. „Ja?“
    Ich grinste kurz auf. „Danke für alles, mein Freund!“
    Das alt bekannte Lächeln verflog auch in seinem Gesicht nicht und er ließ ein gewaltiges Brüllen aus seiner Kehle entfliehen.



  • .::.Sonstiges für den Admin
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    Bildherkunft: Touhou, White Knight Chronicles & Castlevania

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Taiga | Taka
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Zuletzt von Taiga am Mi 22 Jan 2014, 09:42 bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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Shanoa
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BeitragThema: Re: Taiga Blackwood [Wolfs-Dämon]   Do 14 März 2013, 01:23


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Mathias Cronqvist
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BeitragThema: Re: Taiga Blackwood [Wolfs-Dämon]   Do 14 März 2013, 04:30


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